HOPE FOR FUTURE

Seit Jahren kümmern wir uns in Rumänien, einem Land, in dem Tiere keine Lobby haben, um Hunde und Katzen, die niemanden haben und Hilfe brauchen. 
In unserer privaten Zuflucht haben derzeit über 300 Hunde und ungefähr 50 Katzen, die ein Zuhause auf Lebzeiten suchen.
Die Hunde sind aus Tötungssheltern, aus öffentlichen Sheltern oder wurden ausgesetzt und verletzt aufgefunden.
Die Katzen sind ebenfalls ausgesetzt oder verletzt aufgefunden worden und hätten alleine keine Chance gehabt.

In Tötungssheltern läuft oft schon nach 14 Tagen die Frist ab und die Hunde werden grausam getötet. 
In den öffentlichen Sheltern werden die Hunde - eingefangen von Hundefängern mit einer schmerzhaften Fangschlinge - mit teils hunderten anderer Hunde eingesperrt, kommen niemals heraus, werden nur unzureichend versorgt, gefüttert oder sauber gemacht. Dies sorgt für Beißereien unter den Tieren, die nicht selten tödlich ausgehen.


Zu allem kommen unzählige Straßenhunde, die wir füttern, damit sie wenigstens ab und zu weniger Hunger haben. Durch die Beteiligung an Kastrationsprojekten  versuchen wir, die Bevölkerung zum kastrieren ihrer Hunde zu bewegen, um neue Welpen und neues Tierelend so ein wenig zu verringern.

Wir hoffen, für die Tiere eine bessere Zukunft bieten zu können. Aber dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!

 

 

Maria Cristina und Adrian

Ein Leben nur für die Tiere. 24 Stunden am Tag - 365 Tage.

 

Im August 2019 mussten wir innerhalb von nur 30 Tagen unser neues, privates Shelter fertigstellen und mit den Hunden hierhin umziehen, da wir am vorherigen Ort nicht mehr erwünscht und die Hunde nicht mehr sicher waren.

Das neue Shelter bietet nun, fernab von Nachbarschaft, einen sicheren Zufluchtsort für die Tiere.
Aber auch das bringt viele Herausforderungen. Es gibt keine Strasse zum Shelter, nur  einen Feldweg, dessen große Schlaglöcher von uns erst mit großen Steinen aufgefüllt werden mussten, um einigermaßen befahrbar zu sein. 
Es gibt keine Anbindung an die öffentliche Strom-oder Wasserversorgung.
Man kann sich das nicht vorstellen, welche massiven Abstrengungen und zusätzlichen Belastungen das bedeutet.

 

In unserem privaten Shelter leben die Hunde in offenen Zwingern, die als Schutz vor Regen, Kälte und Hitze dienen und die Tür zum großen Auslauf immer offen haben. Manche Zwinger sind zum Schutz gewisser Hunde (klein, alt, schwach) geschlossen, aber auch dort Leben die Tiere in Rudeln und wir tun unser Möglichstes, Ihnen durch Sachspenden wie weichen Betten und Leckerlies, dass Leben so angenehm wie möglich zu machen. Dennoch ist das Shelter ein Shelter und nicht mit einem Zuhause vergleichbar. 

Für manche ist es hier nur ein Zwischenstopp auf dem Weg in ein eigenes Zuhause. Für viele ist es aber leider das einzige Zuhause, was sie jemals kennenlernen und haben werden.

Gerade alte, kranke oder große Hunde haben es schwer.

Diese Hunde möchten wir so gut wie möglich versorgen. Das schaffen wir nicht alleine.

 

 

Unser Alltag in Rumänien.

Vor Notfällen wie diesen können wir die Augen nicht verschließen und helfen.

Füttern von Strassenhunden, die niemanden haben:

Füttern in Public Sheltern:

Public Shelter, in denen die Hunde Tag und Nacht eingesperrt sind. 

Die Tierschützer machen Fotos der eingesperrten Hunde, damit sie eine Chance haben, irgendwann dieses Public Shelter wieder verlassen zu können. Viele Hunde haben schon seit Jahren keine Sonne mehr gesehen oder kein Gras mehr unter den Pfoten gespürt.